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Jakob Poeltl besucht die Beachvolleyball WM

30/07/2017

Jakob Pöltl nutzt seine Freizeit in Österreich zwischen den Länderspielen um andere Sport Events zu besuchen.

Da seine Eltern Volleyball Spieler waren und er früher wohl auch gespielt hat, hat sich die Beachvolleyball-WM auf der Donauinsel in Wien natürlich angeboten.

Auch hier war er nicht sicher von der Presse und somit gab es ein kurzes Interview mit Sky Sport Austria

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Jakob Pöltl auf Besuch in Wien

29/07/2016

Jakob Pöltl – unsere große Basketball Hoffnung, ist derzeit auf einen kurzen Heimaturlaub in Wien.

Mit August geht’s wieder in die USA und mit September laufen die Vorbereitungen für die kommende als auch seine erste NBA Saison an.

Der ORF hat dazu heute in der ZIB24 einen kurzen Beitrag gebracht und mit Jakob Pöltl ebenfalls ein Interview geführt.

Hier könnt ihr das Video in der ORF TVThek (leider nur) noch 6 Tage lang im Archiv ansehen.

Interview mit Jakob Pöltl auf ORF

Im Nationalteam wird Pöltl dieses Jahr leider nicht mehr für Österreich auflaufen, auch wenn er dies gerne würde.

Da ihm sein aktueller Verein, die Toronto Raptors, dafür im ersten Rookiejahr noch nicht freigeben.

 

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Interview mit Jakob Poeltl

28/07/2016

Laola1.at hat bei Jakob’s Kurzaufenthalt in Wien ein Interview mit ihm geführt.

Der erste Österreicher welcher ein NBA Vertag unterschrieben hat, freut sich auf die kommende NBA Saison auch wenn dies eine Körperliche Herausforderung wird.

Er meinte es sei bisher ungefähr so wie er sich’s vorgestellt habe, nur eine andere Organisation.

Auszug des Interviews von Laola1.at

Zitat:

Frage: Wie geht es dir körperlich? Fühlst du dich auf eine NBA-Saison mit 82 Spielen vorbereitet?

Pöltl: Die vielen Spiele sind nicht so das Problem, aber die Spiele selbst sind viel anstrengender, weil ich körperlich viel mehr aufbringen muss. Dadurch, dass mein Gegenspieler größer, stärker und schneller ist, muss ich mich viel mehr einsetzen, um dagegenhalten zu können. Das zehrt von der Energie her. Man läuft nicht mehr so locker auf und ab, wenn man an jedem Ende kämpfen muss. Das ist eine wirklich große Umstellung, das habe ich gemerkt. Daran muss ich mich gewöhnen.

Frage: Wie gehst du mit den Erwartungen in der Heimat um? Du wirst Österreich in drei Monaten endgültig auf die Basketball-Landkarte bringen.

Pöltl: Ich persönlich sehe es recht locker. Ich werde mich voll reinhauen, aber ich gehe nicht rein und denke mir, wenn ich nicht 15 Minuten spiele und so und so viele Punkte mache, dann war es eine Enttäuschung. Ich gehe wie in der Vergangenheit sehr offen rein. Ich hoffe, dass ich mir immer mehr erarbeiten kann. Die Erwartungen in Österreich habe ich noch nicht so mitbekommen. Was wird erwartet? Dass ich alle aufmache? (lacht)

Pöltl: Das hoffe ich auch. Es ist schon mein Ziel, dass ich die Chance bekomme, dass ich Minuten bekomme, dass ich mich an das NBA-Leben gewöhne und von Tag zu Tag verbessern kann. Aber ich habe kein Punktziel oder Minutenziel festgelegt.

 

Das komplette Interview findet ihr in diesem Artikel auf Laola1.at

 

 

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