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JP42 mit neuer Wurftechnik

04/07/2017

Laola1.at hat mal wieder ein Interview mit Jakob Pöltl geführt.

Wie wie bereits berichtet haben, hat er in der Saisonpause an seinem Wurf als auch Kraft gearbeitet.

 

Frage: Neben Wurf- und Krafttraining in Wien stand erneut Individualtraining bei Stefan Weissenböck in Bamberg auf dem Programm. Der ehemalige ÖBV-Nationalspieler ist einer der renommiertesten Individualtrainer Europas.

Pöltl: Ich habe mit Stefan viel an meinem Wurf gearbeitet, an der Technik einiges geändert. Wir haben auch an anderen Skills für das Spiel mit dem Gesicht zum Korb trainiert, um darauf vorbereitet zu sein, künftig mehr von außen spielen zu können.

Frage: Umstellungen am Wurf funktionieren in deinem Alter meist nicht mehr von einem Tag auf den anderen, oder?

Pöltl: Mit dem Wurf ist das so eine Sache, die Umstellungen sind natürlich ungewohnt. Ich merke, dass sie mir helfen, aber derzeit bin ich noch sehr „streaky“ unterwegs, treffe mit der neuen Technik also teilweise richtig gut, aber teilweise auch weniger. Ich muss einfach viele Wiederholungen machen, um den neuen Bewegungsablauf zu automatisieren.

 

Frage: Nach der Summer League kommst du wieder zurück nach Österreich und rückst beim Nationalteam ein.

Pöltl: Stimmt, genau das ist der Plan. Ich freue mich wirklich sehr darüber das es geklappt hat und nun offiziell ist und bin dem Verband für seine Bemühungen sehr dankbar.

Frage: Mit Luka Brajkovic hat ein großes österreichisches Talent zuletzt Davidson, die Ex-Uni von Steph Curry, besucht. Was rätst du ihm?

Pöltl: Er soll seinen eigenen Weg gehen. Ich fände es cool, wenn er bei einem guten College landen würde. Ich persönlich habe damit sehr positive Erfahrungen gemacht. Wie jeder Spieler muss Luka schauen, dass er den für ihn persönlich besten Weg einschlägt.

 

Das ganze Interview könnt ihr wie gewöhnt, direkt bei Laola1.at einsehen.

Ebenfalls ein sehr Sympathisches Video Interview als er in Wien war (kann ich leider hier nicht einbetten, Link führt auf Laola Webseite).

Quelle: Artikel auf Laola1.at

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Jakob Poeltl Endbilanz und Entspannen in Wien

19/05/2017

Die Saison für den Draftpick Nummer 9 Jakob Poeltl und seine Toronto Raptors ist wie bekannt zu Ende.

Seine Freizeit verbringt er nun mit Familie und Freunden in seiner Heimat Österreich, Wien 🙂

Im Interview mit OE24.tv & Puls4 träumt er jetzt bereits, sich mal einen NBA Champions Ring anstecken zu dürfen.

Vollständiges Interview (3:14min) von Puls4 hier zu sehen

 

Laola1 hat mit Jakob ebenfalls ein Interview geführt nach seiner ersten NBA Saison als Rookie.

Hier ein kurzer Auszug davon:

Frage: Jakob, wie fällt dein Saison-Resümee aus?

Jakob Pöltl: Es war zwar bitter, wie sie geendet hat, aber alles in allem war es eine gute erste Saison. Ich blicke sehr positiv zurück, hatte sehr viel Spaß und habe stetig Fortschritte gemacht. Für die Playoffs hatte ich von uns als Team ein bisschen mehr erhofft, aber die Cavs waren einfach um einiges besser.

Frage: Sind deine Erwartungen, die du vor der Saison hattest, erfüllt worden?

Pöltl: Ich bin relativ offen in die Saison gegangen, aber ja, man kann sagen, dass es für mich in etwa so kam wie erwartet. Es war hie und da nicht so leicht, mit der fehlenden Konstanz, was die Spielzeit anbelangt, umzugehen, aber auch damit war davor zu rechnen gewesen. Insgesamt hat für mich alles gepasst, sowohl was das Team betrifft, als auch das Rundherum.

Frage: Wirst du im Sommer in der WM-Vorqualifikation für das Nationalteam auflaufen?

Pöltl: Ich bin diesbezüglich optimistisch, von den Raptors kommen positive Signale. Ich würde sehr gerne spielen, es ist aber noch nicht alles restlos geklärt.

Das ganze Interview könnt ihr direkt auf Laola1.at nachlesen.

 

Pöltl’s Zukunft bei den Raptors

 

Österreichs Basketball Hoffnung steht in der nächsten Saison weiterhin für die Toronto Raptors unter dem Vertrag, welchen er nach dem Draft unterzeichnete.

Dieser bringt ihm 2017/18 (vor Abzügen von ca. 50 Prozent) 2,8 Millionen Dollar ein. Danach endet der Vertrag und er wäre Free-Agent.

Die Raptors haben jedoch eine Team-Option auf zwei weitere Jahre (2,9 Mio. 2018/19, 3,7 Mio. 2019/20).

 

The Austrian Hammer” !

 

Hier erneut die Endbilanz anhand der Spielstatistiken. Weitere Details könnt ihr unter Stats einsehen.

NBA Saison Statistik

Spiele Gestartet Minuten Wurfquote Freiwurfquote Rebounds Assists Blocks Steals Punkte
54 4 11,6 58,3% 54,4% 3,1 0,2 0,4 0,3 3,1

NBA Playoff Statistik

Spiele Gestartet Minuten Wurfquote Freiwurfquote Rebounds Assists Blocks Steals Punkte
6 0 4,3 45,5% 0% 2,0 0 0,2 0,2 1,7

 

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Pöltl – Letztes Interview vor der Regular Season

24/10/2016

In 2 Tagen, am 26.10. geht die NBA Saison für die Toronto Raptors gegen die Detroit Pistons los !

Mit dabei natürlich unser Jakob Pöltl, welcher Geschichte schreiben wird, als erster Österreicher der in der NBA auflaufen darf.

 “Ich muss im Training Gas geben und die Chance nützen, wenn ich Minuten bekomme”, so der 21-jährige Wiener gegenüber Laola1.at

Einer seiner internen Konkurrenten, wenn es um die BigMen Spieler-Positionen geht, ist außer Gefecht.

Jared Sullinger ist verletzt, dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf längere Einsätze – zugleich verringert sich die Möglichkeit dass er in der D-League spielen muss.

Laola1 welche immer brav berichten, haben Jakob Pöltl noch einmal vor Saisonbeginn interviewt.

Wir haben uns wieder erlaubt ein paar Passagen zu zitieren, das ganze Interview könnt ihr wie immer auf Laola1.at nachlesen.

 

Laola1: Jakob, du hast in den Preseason-Spielen deine Einsatzzeiten gut genützt. Bist du auch selbst zufrieden?

Jakob Pöltl: Es gibt schon einige Sachen, die ich gerne im ersten Anlauf schon besser und anders gemacht hätte, aber ich kann mich nicht beschweren. Ich konnte doch immer wieder aufzeigen und habe einen guten Eindruck hinterlassen. Meine Rolle, die in erster Linie aus Defense und Rebounding besteht, ist wie erwartet nicht groß, aber ich habe sie recht gut erfüllt. Ich treffe auch meine Mitteldistanzwürfe, die ich deutlich mehr als am College bekomme, recht konstant. Auch im Training erhalte ich von den Coaches gutes Feedback.

Laola1: Die Möglichkeit, dass du auch in der D-League zum Einsatz kommen könntest, stand zumindest vor Bekanntwerden der Schwere der Verletzung Sullingers im Raum. Wie gehst du damit um?

Pöltl: Mein Ziel ist es natürlich, so schnell und so viel wie möglich in der NBA zu spielen. Dass aber die Möglichkeit besteht, vorübergehend auch in die D-League geschickt zu werden, war von Anfang an klar. Delon Wright und Norman Powell zum Beispiel haben dort letzte Saison teilweise gespielt und Norman kam dann in den NBA-Playoffs regelmäßig zum Einsatz. Es ist also eine gute Alternative, um Spielpraxis zu sammeln und sich zu entwickeln.

Laola1: Wie geht es dir mit der Umstellung auf das NBA-Spiel und die NBA-Regeln?

Pöltl: Es fühlt sich noch immer nicht natürlich an, die Umstellung auf die defensive Drei-Sekunden-Regel ist eigentlich am schwierigsten. Ich muss nicht mehr ununterbrochen darüber nachdenken, aber dadurch, dass du dich anders positionieren musst als im College- und internationalen Basketball, wird das Rundherum komplizierter.

 

 

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