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Jakob Poeltl – 2. Einsatz in der D-League

13/03/2017

Jakob Poeltl gibt soeben seinen zweiten Auftritt in der NBA Developement League, bei den Raptors905.

Das Spiel gegen die Austin Spurs könnt ihr hier Live über Facebook verfolgen:

Update: (Das Spiel könnt ihr noch als Re-Live ansehen).

Das Spiel wurde von den Raptors905 ganz klar mit 87:116 Zuhause im Air Canada Center gewonnen !

Jakob Poeltl stand 32 Minuten am Feld und konnte eine hervorragende Leistung bringen uns sogar ein Double-Double erzielen !

Er machte 11 Punkte (5/7 FG, 1/4 FT) – 11 Rebounds (8 DEF/ 3 OFF) – 5 Blocks und 1 Assist.

Das einzige was ich nach wie vor kritisieren muss, ist seine Freiwurfquote – womit (für mich unverständlich) sehr viele BigMen Probleme haben.

Hier geht es zu der Spielstatistik .

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3 Antworten auf Jakob Poeltl – 2. Einsatz in der D-League

  • Pingback: Doppelbelastung – JP auch im NBA Spiel am Feld | Jakob Poeltl
  • Die schlechte Freiwurfquote war bei vielen großen Spielern ein Problem. Vor allem bei Jaqueel O’Neill aber auch Patrick Ewing eklatant, „Hack the Jaqu“ war ja sogar eine Coachanweisung. Sogar DeMarcus Cousins, der ja einen sehr guten 3 Punkte Wurf hat, schwankt zwischen 50 und 80% , also auch nicht meisterlich. Interessanterweise nicht so bei den „Yugo“ Centern Vlade Divac, Jusuf Nurcic, Nicola Jokcic, aber auch Jonas Valanciunas haben eine gute Freiwurfquote. Ich habe gehört, dass bei sehr großen Händen der Spin, durch das starke Nachdrücken aus dem Handgelenk, wenn der Ball die Hand verläßt, der die stabilisierende Rückwärtsrotation macht, schwer für sehr große Hände zu machen sei, da der Ball zu sehr in der Handfläche aufliegt und daher die Rotation kaum kommt

    • Ja, die Strategie hieß “Hack the Shaq” und er heißt Shaquille O’Neal im übrigen 😉
      Ging aktuell auch mit Deandre Jordan weiter, da dieser auch sehr schlecht ist bei den Freiwürfen. Darauf hin will ja Adam Silver diese Regelung verschärfen/verbieten in der NBA – weils echt zach ist, nicht nur für den Zuschauer sondern auch das ganze Spiel zerhackt…

      Also da muss ich dich berichtigen.. einen Pat Ewing der im Durchschnitt 74.0% von der Freiwurf Linie geworfen hat, zähle ich nicht zu den schlechten BigMen bzgl. Freetrows in der NBA. Er hatte sogar schon Saison über 80%.
      Alles über 70% ist bei den großen nicht so schlecht.
      O’Neal hatte vor seinen harten Training wo diese Taktik angewandt wurde, nur 38% getroffen. Danach kam er aber auf langzeit auch nicht über 50-60%.
      Diese Taktik wurde zuvor sogar schon mal bei Dennis Rodman angewandt, der hatte mal in einer Saison auch keine bessere Quote.

      Ja, gibt durch aus große Spieler die Werfen können von der Freiwurf Linie, ist aber nicht die Regel..
      Ich kann es nicht nach vollziehen, bin klein und kann ohne Gegenspieler frei werfen würde ich behaupten.

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Pöltl mit Double-Double beim D-League Debüt

27/11/2016

Nachdem Jakob Pöltl bei den Toronto Raptors nur bei 1 Spiel von den letzten 9 Spielen zum Einsatz kam, kam das unausweichliche.

Big Yak musste fürs erste in das D-League Team von Toronto, den Raptors905.

In der D-League spielen für gewöhnlich Rookies welche in der NBA nicht zum Einsatz kommen, um dort Spielpraxis zu sammeln.

Dort zeigte er beim Auftakt gleich eine Unglaubliche Leistung obwohl die Raptors905 zu Hause 91:100 gegen die Maine Red Claws (Team d. Bosten Celtics) verloren.

Jakob Pöltl brachte es in 34 Minuten Spielzeit auf 21 Punkte und 15 Rebounds und holte somit ein Double-Double.

Er machte 9 von 18 Feldwürfe (0/1 Dreier) und 3 von 6 Freiwürfen. 6 der 15 Rebounds holte er in der Offense.

 

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Pöltl – Letztes Interview vor der Regular Season

24/10/2016

In 2 Tagen, am 26.10. geht die NBA Saison für die Toronto Raptors gegen die Detroit Pistons los !

Mit dabei natürlich unser Jakob Pöltl, welcher Geschichte schreiben wird, als erster Österreicher der in der NBA auflaufen darf.

 “Ich muss im Training Gas geben und die Chance nützen, wenn ich Minuten bekomme”, so der 21-jährige Wiener gegenüber Laola1.at

Einer seiner internen Konkurrenten, wenn es um die BigMen Spieler-Positionen geht, ist außer Gefecht.

Jared Sullinger ist verletzt, dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf längere Einsätze – zugleich verringert sich die Möglichkeit dass er in der D-League spielen muss.

Laola1 welche immer brav berichten, haben Jakob Pöltl noch einmal vor Saisonbeginn interviewt.

Wir haben uns wieder erlaubt ein paar Passagen zu zitieren, das ganze Interview könnt ihr wie immer auf Laola1.at nachlesen.

 

Laola1: Jakob, du hast in den Preseason-Spielen deine Einsatzzeiten gut genützt. Bist du auch selbst zufrieden?

Jakob Pöltl: Es gibt schon einige Sachen, die ich gerne im ersten Anlauf schon besser und anders gemacht hätte, aber ich kann mich nicht beschweren. Ich konnte doch immer wieder aufzeigen und habe einen guten Eindruck hinterlassen. Meine Rolle, die in erster Linie aus Defense und Rebounding besteht, ist wie erwartet nicht groß, aber ich habe sie recht gut erfüllt. Ich treffe auch meine Mitteldistanzwürfe, die ich deutlich mehr als am College bekomme, recht konstant. Auch im Training erhalte ich von den Coaches gutes Feedback.

Laola1: Die Möglichkeit, dass du auch in der D-League zum Einsatz kommen könntest, stand zumindest vor Bekanntwerden der Schwere der Verletzung Sullingers im Raum. Wie gehst du damit um?

Pöltl: Mein Ziel ist es natürlich, so schnell und so viel wie möglich in der NBA zu spielen. Dass aber die Möglichkeit besteht, vorübergehend auch in die D-League geschickt zu werden, war von Anfang an klar. Delon Wright und Norman Powell zum Beispiel haben dort letzte Saison teilweise gespielt und Norman kam dann in den NBA-Playoffs regelmäßig zum Einsatz. Es ist also eine gute Alternative, um Spielpraxis zu sammeln und sich zu entwickeln.

Laola1: Wie geht es dir mit der Umstellung auf das NBA-Spiel und die NBA-Regeln?

Pöltl: Es fühlt sich noch immer nicht natürlich an, die Umstellung auf die defensive Drei-Sekunden-Regel ist eigentlich am schwierigsten. Ich muss nicht mehr ununterbrochen darüber nachdenken, aber dadurch, dass du dich anders positionieren musst als im College- und internationalen Basketball, wird das Rundherum komplizierter.

 

 

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Jakob Poeltl im NBA-Training

19/09/2016

Unsere Österreichische Hoffnung, zumindest was den Basketball betrifft, ist mitten in der Vorbereitung zur kommenden NBA Saison.

Der ORF hat den 20 Jährigen Wiener in Kanada beim Training besucht und für Sport am Sonntag am 18.09.16 ein kurzes Interview geführt.

Er spricht davon, dass das Training sehr intensiv und anstrengend ist, es ihm jedoch Spaß macht und er eine gute Zeit in Toronto habe.

Er hofft natürlich, in der kommenden NBA Saison die Nummer 2 hinter dem Starting Center der Toronto Raptors, den Litauer Jonas Valanciunas zu werden.

Sollte das nicht klappen und er sich vielleicht nicht auf Anhieb durchsetzen, hätte er auch kein Problem damit in der NBA D-League seine ersten Profi Erfahrungen zu sammeln.

 

In der ORF TVThek könnt ihr dieses Interview noch nachträglich 5 Tage lang online einsehen.

Klickt auf das Bild um zum ORF Beitrag weitergeleitet zu werden.

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ORF TVThek – Interview mit Jakob Poeltl

 

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2 Antworten auf Jakob Poeltl im NBA-Training

  • weiß jemand wie man NBA D League Spiele in Österreich sehen kann

    • Nein, leider nicht. Aber gehen wir einfach mal davon aus, dass es nicht soweit kommt, dass Sie ihm in die Development League “abschieben”.

      Ich glaube nicht mal beim NBA League Pass kann man die D-League sehen, beschränkt sich auch nur auf die NBA selbst.

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