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Kraft & Wurftraining für Jakob Pöltl

20/05/2017

Unser erster NBA Rookie Jakob Pöltl ist seit zehn Monaten das erste mal wieder in seiner Heimat in Wien.

Aber wirklich zum Ausruhen dürfte er wohl nicht gekommen sein, denn seit der Ankunft in Wien (letzten Sonntag) hat er regelmäßig in der Wiener Stadthalle trainiert.

Der Fokus liege auf Wurf und Krafttraining in der Vorbereitung für seine zweite NBA-Saison.

In der NBA müsse jeder auf dem Feld werfen können.

Ebenso muss er als Center kräftiger werden um gegen diverse BigMen in der NBA bestehen zu können.

Nach seinen Wien Aufenthalt geht es daher für Pöltl nach Bamberg, wo Stefan Weissenböck vor allem seinen Wurf verbessern soll.

Der ehemalige ÖBV Spieler (1992-2004) ist Individualtrainer beim mehrfachen deutschen Basketball Meister Bamberg.

 

Nach einem Urlaub mit Freunden, wird der NBA Jungprofi Mitte Juni wieder nach Toronto zu seinem Team reisen.

Dann startet die Summer League in Las Vegas, die der 21 jährige Wiener schon aus dem vergangenen Jahr kennt und wieder teilnehmen möchte.

Mehr könnt ihr direkt auf Spox.com nachlesen.

 

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Jakob Poeltl Endbilanz und Entspannen in Wien

19/05/2017

Die Saison für den Draftpick Nummer 9 Jakob Poeltl und seine Toronto Raptors ist wie bekannt zu Ende.

Seine Freizeit verbringt er nun mit Familie und Freunden in seiner Heimat Österreich, Wien 🙂

Im Interview mit OE24.tv & Puls4 träumt er jetzt bereits, sich mal einen NBA Champions Ring anstecken zu dürfen.

Vollständiges Interview (3:14min) von Puls4 hier zu sehen

 

Laola1 hat mit Jakob ebenfalls ein Interview geführt nach seiner ersten NBA Saison als Rookie.

Hier ein kurzer Auszug davon:

Frage: Jakob, wie fällt dein Saison-Resümee aus?

Jakob Pöltl: Es war zwar bitter, wie sie geendet hat, aber alles in allem war es eine gute erste Saison. Ich blicke sehr positiv zurück, hatte sehr viel Spaß und habe stetig Fortschritte gemacht. Für die Playoffs hatte ich von uns als Team ein bisschen mehr erhofft, aber die Cavs waren einfach um einiges besser.

Frage: Sind deine Erwartungen, die du vor der Saison hattest, erfüllt worden?

Pöltl: Ich bin relativ offen in die Saison gegangen, aber ja, man kann sagen, dass es für mich in etwa so kam wie erwartet. Es war hie und da nicht so leicht, mit der fehlenden Konstanz, was die Spielzeit anbelangt, umzugehen, aber auch damit war davor zu rechnen gewesen. Insgesamt hat für mich alles gepasst, sowohl was das Team betrifft, als auch das Rundherum.

Frage: Wirst du im Sommer in der WM-Vorqualifikation für das Nationalteam auflaufen?

Pöltl: Ich bin diesbezüglich optimistisch, von den Raptors kommen positive Signale. Ich würde sehr gerne spielen, es ist aber noch nicht alles restlos geklärt.

Das ganze Interview könnt ihr direkt auf Laola1.at nachlesen.

 

Pöltl’s Zukunft bei den Raptors

 

Österreichs Basketball Hoffnung steht in der nächsten Saison weiterhin für die Toronto Raptors unter dem Vertrag, welchen er nach dem Draft unterzeichnete.

Dieser bringt ihm 2017/18 (vor Abzügen von ca. 50 Prozent) 2,8 Millionen Dollar ein. Danach endet der Vertrag und er wäre Free-Agent.

Die Raptors haben jedoch eine Team-Option auf zwei weitere Jahre (2,9 Mio. 2018/19, 3,7 Mio. 2019/20).

 

The Austrian Hammer” !

 

Hier erneut die Endbilanz anhand der Spielstatistiken. Weitere Details könnt ihr unter Stats einsehen.

NBA Saison Statistik

Spiele Gestartet Minuten Wurfquote Freiwurfquote Rebounds Assists Blocks Steals Punkte
54 4 11,6 58,3% 54,4% 3,1 0,2 0,4 0,3 3,1

NBA Playoff Statistik

Spiele Gestartet Minuten Wurfquote Freiwurfquote Rebounds Assists Blocks Steals Punkte
6 0 4,3 45,5% 0% 2,0 0 0,2 0,2 1,7

 

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Pöltls erstes Playoffspiel verloren

16/04/2017

Heute Nacht ging das erste Playoff Spiel für die Raptors über die Bühne.

Toronto verlor das erste Spiel in der Best of 7 Serie gegen die Milwaukee Bucks mit 97:83. Spiel 2 folgt in 3 Tagen.

Jakob Poeltl kam leider erst im Schlussviertel wo bereits alles entschieden war, zu einem Kurzeinsatz mit 1:46 Minuten.

In dieser Zeit konnte er verständlicherweise nicht viel ausrichten, hat jedoch sogar einen Steal verbuchen können.

>>> Gamestats

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Saison 2016/17 Endbilanz – Playoff Start

14/04/2017

Die aktuelle NBA Saison ist also schon wieder vorüber und die Playoffs gehen an den Start.

Jakob Poeltl, der erste Österreicher in der NBA hat seine erste Reguläre Saison als Rookie hinter sich – die Playoffs warten jedoch schon auf ihm 🙂

Mit seinem Team den Toronto Raptors, eines der Top Teams mit einer Bilanz von 51:31 in der Eastern Conference an Rang 3, haben Sie den Playoff Einzug geschafft.

Sie treffen in der ersten Playoff Runde ab 15.04. somit auf die Milwaukee Bucks, welche nur eine Bilanz von 40:42 aufweisen können.

Hier die NBA Playoffs 2017 Matchups:

NBA Playoffs 2017

Jakob Pöltl kann seine erste NBA Saison als Rookie mit folgender (per Game) Bilanz abschließen:

54 Spiele (4 in Starting Five)
11,6 Minuten pro Spiel
3,1 Punkte pro Spiel
58,3% aus dem Feld
54,4% von der Freiwurflinie
3,0 Rebounds (1,4 Offensiv – 1,6 Defensiv)
0,2 Assists pro Spiel
0,3 Steals pro Spiel
0,3 Blocks pro Spiel
0,5 Turnovers pro Spiel
2,1 Persönliche Fouls pro Spiel

Seine Gesamt Karriere Statistik in diesem Jahr:

54 Spiele (4 als Starter)
626 Minuten gespielt
165 Punkte erzielt
67 von 115 Würfen aus dem Feld
31 von 57 Freiwürfen
165 Rebounds (78 Offensiv / 87 Defensiv)
12 Assists
17 Steals
20 Blocks
29 Turnovers
113 Persönliche Fouls

Mehr Statistiken findet ihr immer auf seiner NBA Profilseite

 

Hier die Highlights aus der Rookie Saison von Jakob Poeltl !

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3 Antworten auf Saison 2016/17 Endbilanz – Playoff Start

  • Mich würden zwei Dinge interessieren
    1.) Jakobs Statistik der letzten 10 Spiele, die ja deutlich besser sein müßte als die Statistik der ganzen Saison
    2.) warum Jakob ab einem gewissen Zeitpunkt Lucas Noguerra als Center vorgezogen wurde, obwohl Lucas nicht schlecht gespielt hat. Am Anfang war das eindeutig umgekehrt. Lucas hat in den letzten Spielen fast nur gesessen oder hat nur mehr Zeit bekommen, wenn das Spiel schon gelaufen war, während Jakob als echte Entlastung von Jonas auch in noch heißen Phasen gespielt hat

  • In der Internet Zeitung der Raptors habe ich einen Artikel gefunden, den ich gerne mit den anderen “Pöltl Fans” teilen möchte http://www.raptorsrepublic.com/2017/04/05/jakob-poeltls-year-one-development-showing-great-signs/

    Jakob Poeltl’s Year One Development Is Showing Great Signs
    Entering this season, the expectations of Raptors rookie Jakob Poeltl were all over the place. After acquiring a first round pick in the Andrea Bargnani trade from the Knicks a few years ago, Poeltl became the Raptors first lottery pick since Terrence Ross back in 2012. It can sometimes be tough to judge how a high draft pick will perform on a team where consistent minutes aren’t guaranteed. Poeltl didn’t see much playing time early in the season, stuck behind Jonas Valanciunas and Lucas Nogueira in the depth chart. From the start of the season to January, Poeltl only saw time in fifteen games, mostly getting run in the fourth quarter of blowout games. During that small amount of time, Poeltl continued to impress, and the playing time slowly increased with every nice outing.
    Since February, he has seen time in just about every game. Even with the addition of Serge Ibaka and the improving play from Valanciunas, Poeltl has cemented himself as the go to center off the bench. With Poeltl getting more consistent playing time, we have a better idea of what kind of NBA player he will become on the offensive end. He has shown the talent/skills to be a very good rotation player on a good team in the future. Now the question has shifted to “how good he could be in year two or three?”
    Poeltl has a lot of offensive skills, even pre-draft you could see his skill set would translate over to the NBA very nicely. The Raptors don’t run a ton of post plays for their front court players, relying mainly on high pick and roll and isolation plays. The Raptors average 12.7 post touches per game, second last in the NBA (12.9 Post All-Star break), despite having players like Valanciunas and Ibaka. Post All-Star break, Poeltl is getting 2.2 post touches a game, the same amount as Ibaka.
    As you can see from the GIF above, Poeltl has some nice foot work in the post. This move is a pretty skilled up and under, finishing with his off hand. However, his greatest weakness is what’s holding him back from taking on NBA centers with his post scoring – his strength. Listed at 7”0, 230lbs, Poeltl doesn’t quite have the NBA body to take on a lot of veteran NBA big men. This is a pretty common issue for a lot of young NBA players, the transition of building strength and conditioning usually happens sometime in year two or three. Once he gets the body to muscle some of the NBA’s elite 7”0 footers, and the reps of conditioning through an 82 game season, he will be able to show off his offensive skills more easily.
    Knowing the post moves skills are there is already very encouraging, but those shots aren’t coming for him right now. Instead, Poeltl has relied on his other offensive skills to score this season. He has shown that he is a really smart cutter and he’s been very efficient in doing so, shooting 57% at the rim. Occupying space a lot of the time on the baseline, when the defense collapses on the ball handler, Poeltl does a great job of getting into the paint at the right spot at the right time for easy finishes. The video below shows a couple of Poeltl’s great baseline cuts, the first clip Norman Powell draws threes defenders on a drive to the basket, Poeltl slips right behind Denzel Valentine, and finishes with a really nice touch. The second clip, he recognizes the defense shifting up to stop Cory Joseph from getting to the basket, Joseph fires off a quick pass to Poeltl cutting along the baseline for a nice reverse layup at the basket.
    The other really impressive aspect of Poeltl’s game, is his ability to crash the offensive glass. With his impressive agility, and his great rebounding instincts, Poeltl has pulled down almost as many offensive rebounds (73) as defensive rebounds (75) this season. He’s a great rebounder on both ends of the floor, despite his current lack of strength, he’s does a great job finding his way around defenders and getting to the glass, boasting an impressive 14.7% offensive rebounding percentage. The sample size is obviously small, but it should be noted that his OREB% is higher than Valanciunas, and is about the same as Tristan Thompson, arguably the best offensive rebounder in the league.
    It will be interesting to see how NBA teams scouting changes his offensive glass crashing abilities. Much like his post moves, with increased strength he could become an even bigger threat moving smaller players out the way to get put back layups. At the same time, teams will eventually catch on, making a point to send bigger/more defenders to prevent him from prolonging any possession.
    The few areas of his offensive game that will need improvement are finishing around the rim with more conviction (dunking), and free throw shooting. Being a little soft around the rim at times is a pretty common weakness for first year players. Maybe he gets away with lazier shots in college facing much smaller centers, but in the NBA the players are too smart defensively, and will take advantage of any half hearted attempt at the rim. With this being a learning curve most young players have to get over, soon enough Poeltl will be finishing off some of those easier layups he can miss at times.
    Right now he’s shooting 54.5% from the line, but has only attempted 52 free throws in the NBA, add in the 10 he’s attempted in the D-League, and he’s shooting 51% on the year on 62 shots. The sample might be small, but poor free throw shooting isn’t something that’s new to Poeltl. In his first year in college with Utah, he shot 43.3% on 3.6 attempts per game, in his second year he shot 69.4%, doubling his attempts. His form at the line actually looks pretty good, but shots can be flat at times. Once settled in it wouldn’t be surprising for him to regain the numbers he had in his final year at Utah.
    His shooting is something that could be improved overall, if he plans on occupying the short corner spaces, that wouldn’t be a bad place for him to develop a nice touch from. The short corner area is a weird part of the floor, if a player is standing there on the weak side it’s usually because they can’t post up, and aren’t a threat from three. At times, it can create some weird spacing issues, but if you have a player like Poeltl who can finish competently around the rim, it can open up some really easy shots.
    Another player who does a good job at occupying the short corners is Denver Nuggets forward Kenneth Faried, who doesn’t have a great post up game, but rather uses his athleticism/explosiveness to catch lobs and finish off with quick dunks. Unfortunately Faried has never developed a shot from that area, and defenses have caught on. Over time teams will adjust, sending one less player to the ball handler, or just taking that lane away all together, forcing Faried to shoot. In the video below, you can see Faried hover in the short corner area, with a good cut he’s able to explode to rim and dunk on Alex Len. In the second clip, he receives a pass at the short corner, and misses the wide open jumper, defenses almost concede those shots to Faried.
    Poeltl will likely work out of the short corner area as his strength develops, but it’s not a bad secondary position for him to master. If it sounds like I’m harping on his lack strength a lot, it’s because I am. When he increases his strengths, his development will take a massive jump forward, the full arsenal of his offensive moves will be on display, and he will become a headache for opposing teams with his ability to crash the glass. When I was going through video of Poeltl looking at his strengths and weaknesses, the theme quickly became “he just needs to get strong” Right now we’re seeing the shell of what Poeltl posses offensively, it will be interesting to project how some of those things might look moving forward. If this is the shell, his offensive game is something to be excited about.

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